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 Gothilion´s Suche

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Gerry80



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BeitragThema: Gothilion´s Suche   Sa Apr 15, 2017 9:00 pm

Es wurde schon dunkel, die Sonne sendete Ihre letzten Sonnenstrahlen über die Walddächer von Athel Loren. Gothilion saß auf einem Findling, eine Brosche in der Hand, die seiner Liebsten gehörte, und wartete auf seine Brüder und Schwestern.
Er drehte die Brosche immer wieder in seinen Händen und erinnerte sich an den letzten Besuch  gestern Abend bei seiner Liebsten Lithliana. Er sah Sie im Bett liegen, schön wie die Abendröte, aber auch sehr krank, und wieder sah Gothilion, wie der Heiler, der zu diesem Zeitpunkt anwesend war, sich ihm zudrehte und langsam den Kopf schüttelte. Zusammen gingen Sie aus dem Zimmer damit Sie reden konnten, ohne dass es Lithliana mitbekommen würde. Der Heiler sah keine Chance um Sie zu retten, die Krankheit sei zu weit fortgeschritten und mit den Mitteln die Er hier hätte würde sich diese Krankheit nicht aufhalten lassen. Lithliana würde sterben.
Jedoch hörte der Heiler von einem Verwandten, dass bei diesem ebenfalls eine solche Krankheit seine Tochter befallen hätte und diese gerettet werden konnte, von einem Fremden wurde ein Heilmittel gekauft, auf die Frage woher Er dieses Heilmittel habe, antwortete der Fremde:“ Aus Mortheim, der Stadt der Verfluchten, der Stadt des Todes, diejenigen die sich hineinwagen, werden nur selten nochmals gesehen.“
Als Gothilion dies hörte, keimte Hoffnung auf, er hörte schon vieles über Mortheim, aber es war der letzte Strohhlam, und diesen würde er nicht mehr aus der Hand geben, wenn es sein müsse, würde Er für Lithliana sterben.
Noch am selben Abend besuchte Er zahlreiche Freunde, erzählte von dem Leiden Lithliana´s und von dem was der Heiler Ihm berichtete.
Auch wenn Mortheim eine schreckliche Ausstrahlungskraft hatte, so war die Freundschaft zwischen Gothilion und seinen Brüdern und Schwestern so groß, dass Ihm jeder seine Hilfe zusagte. Er nahm 6 seiner Brüder und Schwestern mit, die anderen sollten sich bereithalten, sollten sie wirklich auf harten Widerstand treffen, würde er nach Ihnen schicken.
Nun an diesem Abend saß Gothilion auf dem Findling. Seine Brüder und Schwestern trafen langsam ein, um die Reise nach Mortheim zu starten. Sobald der letzte Sonnenstrahl für diesen Tag fiel, würden sie aufbrechen um das Heilmittel in Mortheim zu suchen. Er würde sich von nichts aufhalten lassen, und würde jeden Stein in Mortheim umdrehen bis er schließlich das Heilmittel finden und seine Liebste Lithliana damit retten würde.
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Gerry80



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BeitragThema: Re: Gothilion´s Suche   Mo Apr 17, 2017 12:47 pm

1. Kampf
Es war eine lange und beschwerliche Reise nach Mortheim, die Gemeinschaft hatte mehrmals Kontakt mit marodierenden Orkbanden und wurde auch von einigen Banditenbanden überfallen. Bei einem dieser Überfälle waren sie gerade beim Überqueren eines Flusses mit einem Boot, als dieses kenterte und Sie somit Ihre ganze Ausrüstung und Proviant verloren, bis auf das was Sie selbst noch am Körper trugen und in der Hand hatten. Trotz allem konnte der Überfall abgewehrt werden.

Nun kamen Sie Mortheim immer näher, Aliana, die Spellsingerin spürte es als erstes, aber auch die anderen Elfen spürten das Böse, das von Mortheim ausstrahlten schon sehr bald. Schon weit vor der eigentlich verfluchten Stadt, fanden Sie die ersten Lager. Überall standen Zelte, aber auch befestigte Gebäude wie Kneipen waren immer wieder zwischen den Zelten und Marktständen zu sehen. Sie alle hatten Hunger, aber als Sie sich einem Wirtshaus näherten knallte die Tür auf, und ein Mensch flog im hohen Bogen auf den Weg, der Geruch der aus dieser Schenke kam, verdrehte Ihre Sinne, es roch nach Exkrementen aus verschiedenen Öffnungen, altem Schweiß und verdunstetem Alkohol. Der Hunger war schnell vorbei und so gingen Sie weiter.
An den Marktständen, links und rechts aufgereiht am Wegesrand, brüllten die Händler Ihre Waren preis. Es gab alles Mögliche: Waffen, Rüstungen, Musketen, Bogen, Munition, Gifte und… heilende Tränke. Filithar der Waywatcher sah es zuerst und stupste Gothilion mit dem Ellenbogen an. Schnell gingen sie auf den Marktstand zu. Doch den Trank den Sie benötigten fanden Sie nicht. Gothilion fragte den Händler nach diesem, doch dieser hörte noch nie etwas davon und verwies Sie auf eine Heilerin die am Rande der Zeltstadt Ihr Lager hatte.
Schnell machten sie sich auf den Weg und fanden die Heilerin auch gerade beim Zubereiten eines Trankes. Gothilion übernahm das Reden und berichtete Ihr von dem was der Heiler in seiner Heimat ihm erzählte. Die Falten an der Stirn der Heilerin wurden immer größer. Sie wusste von was Gothilion sprach, doch dieser Trank sei äußerst selten und einige Zutaten dazu gäbe es nur in Mortheim selbst. Sie bräuchte insgesamt 10 Zutaten, 2 davon hatte Sie auf Vorrat, den Rest müssten sie sich in Mortheim selbst besorgen. Die Heilerin gab ihnen eine Liste mit, zudem eine Beschreibung jeder Zutat die sie finden müssten.
Aber Sie warnte sie auch vor Mortheim, die Stadt sei verflucht, und durch den Einschlag des Warpsteinmeteoriten würde nichts so sein wie man es kennt, Mutationen entstehen, überall könnten mutierte bösartige Wesen auftauchen und selbst das Wetter beschränkt sich nicht nur auf Regentropfen. Gothilion bedankte sich für Ihre Hilfe und Ratschläge aber nichts würde ihn davon abbringen die Zutaten zu finden um den Trank für seine Liebste zu bekommen.
Da es schon spät war, gingen sie ein Stück weiter in den Wald um dort die Nacht zu verbringen, damit sie am nächsten Tag ausgeruht und im Vollbesitz Ihrer Kräfte in Mortheim eindringen konnten.

Als am nächsten Tag die ersten Sonnenstrahlen erwachten, standen Sie vor dem Tor für nach Mortheim. Sie überprüften alle nochmal Ihre Ausrüstung die Ihnen geblieben war. Sie mussten auch schauen dass Sie schnell an weitere Ausrüstung kamen.
Gothilioin schaute nochmals alle in die Augen; Aliana, der Spellsingerin, Filithar dem Waywatcher, Borthil dem Wardancer, sowie 3 seiner Männer, 2 Archers und einem aus der Eternal Guard. Sie nickten sich gegenseitig zu und marschierten los.

Es dauerte nicht lange als Filithar von einem Turm aus eine Piratenbande sah. Die Mitglieder der Gruppe bewegten sich langsam nach vorne, wussten nicht ob feindlich oder freundlich gesinnt die Piraten waren. Schnell wurden sie eines besseren belehrt, als die ersten Schüsse aus den Reihen der Piraten fielen. Filithar sowie die 2 Archers schossen zurück, doch die Gebäude, besser gesagt die Ruinen der Stadt, machten es sehr schwierig eine freie Schussbahn zu bekommen. Die Gruppe bewegte sich weiter nach vorne, sie musste den Piraten näher kommen, zumal auch Borthil ungeduldig mit seinen Schwertern rasselte, er konnte es kaum abwarten den Piraten zu zeigen wie ein Wardancer kämpfte. Plötzlich hörte Aliana wie rechts von ihr es laut brüllte, Gothilion kam auf sie zugerannt, winkte hektisch mit den Armen, Sie solle bleiben wo sie ist. Hinter ihm sah Sie wie einer der Archers ebenfalls versuchte geordnet einen Rückzug anzutreten und schoss ihm wieder auf etwas das Sie nicht sehen konnte. Plötzlich ertönte erst ein lauter Schrei, dann ein Geräusch als würde eine Tomate aufplatzen, Gothilion der kurz außer Sichtweite war bog um die Ecke herum, schüttelte nur den Kopf. Aliana wusste dass der Archer verloren war.
Von vorne begannen die Piraten weiter vorzurücken, der Eternal Guard schlich um die Ecke und griff einen der Piraten an, Aliana schoss einen Hunting Spear auf den Anführer der Bande, Sie traf, doch durch die Ruinen und die Rüstung nicht mit voller Wucht, der Anführer war betäubt aber nicht tot.
Der Eternal Guard der den Piraten angriff, rutschte auf dem Geröll aus, und der Mensch konnte einen Glückstreffer landen. Gothilion der gerade an einem Eingang stand und dies mit ansah, stürmte auf den Piraten zu.
Weiter links sah Aliana, wie ein Pirat mit einer ungeheuerlichen Schusswaffe den zweiten Archer von den Beinen holte. Sie mussten den Rückzug antreten und besser darauf vorbereiten was hier alles passieren könnte, bevor noch mehrere Ihrer Gruppe das Leben verlieren würden, Sie sendete Ihre Gedanken mittels Telepathie an Gothilion weiter, dieser verneinte erst, doch als Aliana Ihm mitteilte, dass auch der 2. Archer gestorben sei, fügte Gothilion sich dem Verstand seiner Spellsingerin und sie traten gemeinsam den Rückzug an. Die 2 Archers mussten Sie leider liegen lassen, jedoch der Eternal Guard schien noch zu leben, zusammen mit Filithar trug Gothilion ihn raus aus der Stadt. Die Piraten blieben zurück.

Als Sie draußen waren zeigte Aliana und Filithar dass Sie Warpsteinsplitter gefunden hatten, wenn Sie diese verkaufen könnten, könnten Sie sich neue Ausrüstung kaufen.
Gothilion nickte zustimmend, aber Er befahl auch, dass Aliana eine Botschaft nach Athel Loren senden sollte um Verstärkung zu erhalten. Nach 2 Verlusten waren sie gegenüber anderen Kampfgruppen sehr stark in Unterzahl, dies könnte sich rächen, wenn Sie nicht gleich handeln würden.
Sie gingen zurück zu Ihrem Lager, Filithar und Aliana verkauften unterwegs einige Warpsteinsplitter und kauften dafür an verschiedenen Waffen- und Rüstungsmarktständen neue Waffen und Rüstungen.
Im Lager angekommen mussten Sie sich erstmal um den Eternal Guard und Ihre Wunden kümmern, zudem die Lage besprechen und das weitere Vorgehen planen.
Mortheim war weitaus schlimmer, bösartiger und eigenwilliger als sie sich alle je erträumt hatten.
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Gerry80



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BeitragThema: Re: Gothilion´s Suche   Fr Mai 05, 2017 9:27 pm

2. Kampf

Balathar, der Eternal Guard, erholte sich schnell von seinen Wunden, dank Aliana, die, wie es Brauch war beim Volk der Waldelfen nicht nur der Magie, sondern auch der Heilkunst gut bewandert war.
Gerade 2 Abende später hielt es Gothilion nicht aus, er wollte unbedingt zurück nach Mortheim, um endlich die Zutaten zu sammeln, die er für den Heiltrank seiner Liebsten benötigte. Aliana sprach sich dagegen aus, da Balathar noch etwas Zeit benötige um sich komplett zu erholen, doch Gothilion wollte nicht länger warten und als Leader der Warband, hatte Er das Sagen und so gingen Sie wieder durch die Zeltstadt, an den Tavernen und Marktständen vorbei um sich erneut Mortheim und anderen Warbands zu stellen, die sich ihnen evtl. in den Weg stellen wollten.

Erneut standen Sie vor den äußeren Toren der Stadt Mortheim, Gothilion schaute nochmals alle in die Augen, sie waren entschlossen diese Aufgabe zu meistern und sich für Ihre Prinzessin die Zutaten zu holen. Langsam gingen sie durch das Tor, das Holz das einmal die schweren Torflügel verankerte, waren verfault und hatten einen grünlichen Schimmer. Nach einigen Schritten schickte Gothilion auch schon Filithar, den Waywatcher voraus, damit sie nicht wieder von einer Kampfgruppe überrascht werden würden. Filithar hangelte sich elegant auf das nächste Häuserdach und sprang von da auf die nächsten oberen Stockwerke der umstehenden Häuser, immer Ausschau haltend nach etwaigen Feinden oder anderen Besonderheiten die in Mortheim evtl. auf sie warten würden.
Gothilion der mit Borthil und Balathar gemeinsam unten auf dem Boden vorrückte, spannte alle Sinnesorgane bis auf das Äußerste an, und behielt gleichzeitig Filithar im Auge. Plötzlich signalisierte dieser, dass Feinde in näherer Umgebung waren, Er gab das Zeichen für Tiermenschen. Schnell nahmen die anderen Formation ein, Gothilion, Borthil und Balathar zu dritt vorne, Aliana dicht dahinter. Filithar selbst, nahm Stellung in einer Ruine ein, auf dem obersten Stockwerk. Die vier auf dem Boden schlichen sich von Deckung zu Deckung, doch Filithar gab schnell Entwarnung, es waren keine Fernkämpfer dabei.
Filithar nahm auch schon den ersten Tiermensch ins Visier, doch das viele Geröll und Ruinen nahmen immer wieder die Sicht. Er wollte gerade wieder einen Pfeil anlegen und zielen, als plötzlich aus verschiedenen Öffnungen im Boden und aus Häuserruinen sehr dichter Nebel aufstieg. Zudem roch es sehr übel nach Verfaultem. Die Sichtlinie war innerhalb weniger Sekunden auf nur einige Meter geschrumpft. Filithar konnte keinen einzigen Gegner mehr sehen. Er duckte sich hinter den Resten der Häusermauer und wartete ab bis sich vielleicht der Nebel wieder etwas legen würde, so auf jeden Fall konnte Er seinen Kameraden nicht helfen. Plötzlich hörte er das Geräusch von Schritten, doch bis Er, durch den Nebel bedingt, überhaupt erahnen konnte dass die Schritte aus der Richtung der Tiermenschen kam, hörte Er schon das Gemurmel für einen Zauber, das nächste was er spürte war nur noch ein unnatürlicher Schmerz, der seinen ganzen Körper erfüllte.

Gothilion und seine Gruppe bekamen von alledem nichts mit. Als der Nebel aufzog, rückten Sie näher zusammen, alle Sinne bis aufs Äußerste gespannt. Gothilion signalisierte Aliana, Sie solle sich dank Ihrer Magie nach Filithar erkundigen. Es war schwierig für Sie ihn ausfindig zu machen, erstens durch den Nebel und zum zweiten, da Filithar´s Lebensenergie sehr schwach war. Sie wusste sofort dass er schwer verwundet war. Sie gab es an Gothilion weiter und die Stelle an der Filithar lag. Doch Gothilion konnte und wollte die Formation nicht auslösen um Filithar zu schützen, er würde sonst die ganze Gruppe in den Untergang treiben.
Der Nebel schien sich etwas zu lichten, und als die Sichtweite sich etwas vergrößerte, erkannte Gothilion dass der Warleader der Tiermenschen unmittelbar vor Ihnen stand. Er gab den Befehl und als gerade Er, Borthil und Balathar zum Angriff übergehen wollten, erbebte die Erde, Häuserwände stürzten ein, die Pflastersteine auf dem Boden rissen auseinander und ganze Straßenzüge platzten auf. Ein Angriff war nun unmöglich da selbst die Waldelfen große Probleme hatten überhaupt auf den Beinen zu bleiben, schnell gab Gothilion das Handzeichen für einen geordneten Rückzug. Als das Beben endlich aufhörte, und sie sich wieder Richtung Warleader näherten, wurde die Stille durch ein ohrenbetäubendes Brüllen gestört, wieder flogen Steine, Mörtel und anderer Unrat durch die Gegend, als ein Minotaurus durch die nächste Häuserwand brach, gerufen von seinem Warleader um diesen zu beschützen. Gothilion jedoch ließ sich nicht von dem Getöse beunruhigen, stürmte zusammen mit dem Wardancer und dem Eternal Guard nach vorne und preschten in den Minotaurus, durch den Schwung konnten Sie ihn auch gleich einige Wunden zufügen, doch noch zu wenig um ihn zu Fall zu bringen. Der Minotaurus brüllte mehr vor Zorn als vor Schmerz und hieb auf Gothilion und Borthil mit einer riesigen Axt ein, diese versuchten zwar noch auszuweichen doch durch das Erdbeben war zu viel Schutt auf dem Boden, schnell versuchten sie zu parieren, doch die Stärke des Minotaurus hieb mit einem Schlag nicht nur die Schwerter beiseite, sondern traf Gothilion an der li. Schulter sowie Borthil an der li. Hüfte. Hätten Sie nicht zusammen pariert, hätte der Schlag beide ganz glatt in 2 Hälften geteilt. Doch auch so war der Hieb mit der Axt so stark dass beide verwundet zu Boden gingen. Im gleichen Augenblick, ging der Warleader der Tiermenschen zum Angriff über und mit seiner rohen Gewalt schlug auch dieser Balathar nieder.

In der Zwischenzeit ließ sich Aliana zurückfallen, doch von Ihrer rechten Flanke aus, kam der Schamane der Tiermenschen angerannt, Sie konzentrierte sich und sammelte Ihre Energie um einen Angriffszauber zu wirken, als der Tiermensch nur noch 2 Schritte von ihr entfernt war, ließ Sie die Kraft des Zaubers auf den Schamanen nieder der wie ein nasser Sack zusammenbrach.
Die Lebensenergie Ihrer Brüder war sehr gering, Sie erkannte dass keine Chance mehr vorhanden war um diesen Kampf siegreich zu gestalten, wieder einmal hatten Sie versagt. Der Nebel wurde wieder dichter und so konnte Sie sich zu Borthil und Balathar schleichen, Sie zog beide in eine kleine Nische einer Häuserruine um sie vor gegnerischen Augen zu schützen, das nächstnähere Lebenszeichen stammte von Filithar, und auch diesen konnte Sie dank des dichten Nebels in das vorübergehende Versteck bringen. Doch wo war Gothilion?
Sie ging aus dem Versteck und schlich um die Häuserruinen auf der Suche nach Ihrem Anführer, als Sie sogleich eine gutturale raue Stimme vernahm, die laut rufend nach Ihr rief. Sie hatten Gothilion gefangen genommen und sollte Sie sich nicht bald blicken lassen würden Sie ihn töten. Dies konnte Sie nicht zulassen, doch bevor Sie sich den Tiermenschen zeigte, sammelte Sie erneut Energie um einen Angriffszauber auf diese Tiere zu werfen sollte es nötig sein.
Langsam kam Sie auf die Tiermenschen zu, und sie schienen zu wissen dass sie bereit war für einen Zauber, da Sie zusehends nervöser wurden, nach dem Verlust Ihres Schamanen schienen sie nicht allzu sehr gewappnet zu sein gegen magische Angriffe. Der Warleader sprach ein paar Laute in seiner Sprache die Sie nicht verstand, dann ging er über in den imperialen Dialekt sodass auch sie ihn verstehe konnte. Wenn Sie die Magie nicht entfesseln würde und Sie ihnen 15 Gold geben würde, würden sie Gothilion leben lassen und ihn freigeben. Sie dachte erst darüber nach das Geschäft fallen zu lassen und mit Ihrem Zauber alle niederzustrecken doch die Gefahr dabei auch Gothilion zu treffen war zu groß, zumal das Geschäft hätte weitaus schlechter sein können. So gab Sie ihm die 15 Gold, ließ die Energie erst aber wieder aus Ihrem Körper fließen als sie Gothilion auf Ihren Schultern stützend bei sich hatte, und die Tiermenschen sich entfernten, aber immer bereit sofort die Energie zurückzuholen und den Zauber zu wirken. Als Sie im Versteck führte Sie einen Teleportationszauber auf der Ihr fast die restliche Kraft raubte, teleportierte aber sich und Ihre ganzen Brüder aus der Stadt Mortheim zurück in das Waldgebiet, indem Sie vor ein paar Tagen Ihr Lager aufschlugen. Sie brauchte erstmal Ruhe um viele Ihrer Heilkünste bei ihren Brüdern anwenden zu können

Gothilion war wieder in seiner Heimat, auf einer Lichtung stand Sie, seine Liebste Lithliana, so schön wie die Abendsonne, und so wohl duftend wie die ersten Blüten im Frühling, er näherte sich Ihr, und Sie zeigte Ihr schönstes Lächeln. Als Sie beide Angesicht zu Angesicht standen nur ein Schritt entfernt voneinander, verdunkelte sich der Himmel, er wurde blutrot, Lithliana verzog Ihr Gesicht zu einer Grimasse, das Fleisch schälte sich auf Ihrem Gesicht, Knochen kamen zum Vorschein, Ihre Lippen fielen ab sodass nur Ihre verfaulten Zähne zu sehen waren, Ihre Hände wurde zu Klauen, aus Ihrem Rücken brachen Dornen hervor.
Gothilion erwachte, schweißgebadet und schwer schnaufend. Ein Albtraum, und es sollte nicht der Letzte sein den er bekommen sollte…..
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